Die brave Studentin Marcella

Marcella war eine vorbildliche Studentin. Sie erlaubte sich keine Partyexzesse, sondern steckte ihre Nase jede freie Minute in Bücher. Ihre Mitbewohnerin Juliane dagegen war das komplette Gegenteil. Sie schwänzte so viele Veranstaltungen wie möglich und vergnügte sich in dieser Zeit mit Jungs.

Plötzlich klopfte es an der Tür

Als Marcella eines Abends wieder mal fleißig am Lernen war, während Juliane gemeinsam mit gleich drei Kerlen um die Häuser zog, klopfte es plötzlich an der Tür. Zuerst ignorierte sie das Geräusch. Vermutlich war es wieder irgendein Typ, der zu Juliane wollte. Wenn sie nicht aufmachte, würde er bestimmt schnell aufgeben und abhauen. Doch das Klopfen wurde mit jedem Mal penetranter. Genervt von dieser Störung stapfte Marcella zur Tür und riss sie auf. „Was ist?“, fauchte sie. Da erkannte sie erst, wer vor der Tür stand. Es war Manuel. Sie waren gemeinsam auf dem Gymnasium gewesen und er seit der dritten Klasse ihre heimliche Liebe.

Er wollte zur sexy Studentin Juliane

Sie hatte nie getraut, ihn sich anzusprechen. Nach dem Abitur hatten sie sich aus den Augen verloren, aber vergessen hatte sie ihn nie. Und nun stand er plötzlich vor ihr, leibhaftig und gutaussehend wie eh und je. „Oh, hi, sorry. Störe ich dich grade?“, fragte er beschwichtigend. „Äh … Ne, ist schon okay. Was … Was kann ich für dich tun?“, entgegnete Marcella, jetzt sichtlich nervös. „Ich wollte zu Juliane, aber ich nehme an, sie ist nicht da?“ Marcella nickte stumm in einer Mischung aus Wut und Enttäuschung. Natürlich wollte er zu Juliane und nicht zu ihr! Wie hatte sie auch nur für einen Moment etwas anderes erwarten können!

„Ich war die unscheinbare Studentin Marcella“

Doch er drehte sich nicht wie erwartet einfach um und ging, sondern schaute sie aus neugierigen Augen an, dann sagte er: „Sag mal, kennen wir uns nicht irgendwoher?“ Da musste Marcella lächeln. „Ja, aus dem Gymnasium. Wir waren in derselben Klasse. Ich war das eher unscheinbare Mädel ganz hinten, Marcella,“ erklärte sie. „Ja, stimmt! Du warst die Einzige, die nicht auf mich reingefallen ist.“ sagte Manuel und grinste selbstironisch dabei. Nicht auf ihn reingefallen? Wie meinte er das? Bevor Marcella darüber nachdenken konnte, fuhr er fort: „Wie geht’s dir denn? Darf ich reinkommen und wir quatschen ein wenig? Ich habe hier diese Flasche Rotwein. Wenn Juliane nicht da ist, hat sie eben Pech gehabt. Aber ich möchte sie nicht alleine trinken. Du magst doch Rotwein, oder?“ Marcella nickte eifrig, obwohl sie tatsächlich normalerweise keinen Wein trank und ihn auch nicht sonderlich mochte.

Studentin Marcella wollte Manuel überall spüren

Mit Manuel auf dem Sofa sitzen, plaudern und was trinken – diese Gelegenheit würde sich so schnell nicht wieder bieten, also mochte sie für diesen Abend Wein. Bereits als sie sich setzten, spürte Marcella ein angenehmes Kribbeln im Bauch und zwischen den Beinen. War das heute ihre Chance, Manuel endlich berühren zu dürfen? Nach so vielen Jahren heimlicher Begierde? Das erste Glas Wein hatte sie schnell geleert. Sie brauchte Mut. Als die enthemmende Wirkung des Alkohols einsetzte, spürte sie Erleichterung in sich aufsteigen – und Geilheit. Sie wollte Manuel jetzt überall spüren, seine Finger, seine Lippen. Sie wollte an seinem Schwanz saugen und seine Eier lecken.

Sie legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel

Ein weiteres Glas später wagte sie den entscheidenden Schritt und legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Er ließ Marcella gewähren. Sie glitt mit der Hand zwischen seine Beine und massierte seinen steifen Prügel durch die Jeans. Nun ging alles Schlaf auf Schlag. Beide rissen sich die Klamotten praktisch gegenseitig vom Leib. Sie küssten sich leidenschaftlich, befummelten einander am ganzen Körper, dann lutschte Marcella Manuels Lümmel auf allen vieren, während er ihre Pussy fingerte. Davon wurde sie dermaßen geil, dass sie kurzerhand ohne Kondom auf seinem Ständer Platz nahm und ihn ritt wie noch keinen Schwanz zuvor. Eine Schweißperle rann zwischen ihren üppigen Brüsten hinunter und Manuel leckte sie gierig auf.

In der braven Studentin Marcella schlummerte ein sexhungriges und spermageiles Biest

Marcellas wilde Beckenbewegungen brachten ihn beinahe um den Verstand. Laut stöhnend und leidenschaftlich die Brüste massierend kam Marcella kurz darauf zum Orgasmus und Manuel spritzte ihr fast zeitgleich sein Sperma tief in die Pussy. Selbst in einer braven Studentin wie Marcella schlummerte ein sexhungriges und spermageiles Biest, das nur darauf wartete, bei passender Gelegenheit den Schwanz und die Eier eines potenten Kerls zu entsaften. Als Marcella am nächsten Morgen mit einem heftigen Kater aufwachte, erschien ihr diese Episode allerdings wie ein schöner, aber etwas peinlicher Traum.

Hi ich bin die Lucy und schreibe für mein Leben gerne erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten die ich hier veröffentlicht habe bzw. noch veröffentlichen werde sind aus dem wahren Leben geschrieben. Viel Spaß beim Lesen :-)

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