Mein erstes Erlebnis als Hobbynutte

Als mein Freund mit der Idee ankam, dass ich als Hobbynutte Sex mit einem fremden Mann haben könnte, während er zusähe, war ich nicht gerade begeistert. Ich empfand es als erniedrigend, meine Pussy gegen Geld zur Verfügung zu stellen. Je mehr ich allerdings darüber nachdachte, desto stärker wurde das aufregende Kribbeln im Bauch beim Gedanken, einem fremden Kerl den Schwanz blasen und mich von ihm ficken lassen zu müssen.

Etwas devot war ich schon immer, nur hatte ich bis dahin nie daran gedacht, meine Unterwürfigkeit als Hobbynutte mit einem vollkommen fremden Typen auszuleben. Ich überlegte lange und konnte mich nicht entscheiden, ob ich die Rolle der Hobbyhure ausprobieren wollte. Da kam plötzlich mein Freund mit der Idee, ich könne doch eine undurchsichtige Gesichtsmaske tragen oder die Augen verbunden bekommen. Diese Vorstellung ließ mich mit einem Mal extrem feucht werden im Schritt – und ich hatte meine Antwort.

Ein entsprechender Mann war über das Internet schnell gefunden. Ich saß mit verbundenen Augen nur in Unterwäsche im Wohnzimmer auf dem Sofa, mit eiskalten Händen vor Aufregung und gleichzeitig extrem intensivem Kribbeln im Bauch. Als es an der Tür klingelte, wäre ich am liebsten aufgesprungen und weggelaufen. Doch ich hatte als brave Hobbyhure gefälligst sitzenzubleiben.

Mein Herz schlug wild vor Aufregung und sexueller Erregung

Ich hörte Tuscheln im Gang, dann Schritte. Schließlich spürte ich die Präsenz von zwei Männern im Zimmer. Mein Herz schlug wild vor Aufregung und sexueller Erregung. Ich hörte und spürte sie näherkommen. Plötzlich packte mich eine Hand am Kiefer und drückte meinen Mund auf. Ehe ich dagegen protestieren konnte, hatte ich einen Schwanz im Mund, der definitiv nicht zu meinem Freund gehörte. Mein erster Impuls war, den Kopf zurückzuziehen, doch eine männliche Hand am Hinterkopf hielt mich fest und drückte meinen Kopf stattdessen nach vorn, so dass der steife Lümmel tiefer in mein Maul eindrang – so tief, dass ich keine Luft mehr bekam und würgen musste.

Ich konnte einmal aus- und einatmen, dann bekam ich den Schwanz erneut tief in die Kehle gerammt. Wieder musste ich würgen und diesmal auch eine Menge Speichel ausspucken. Mir wurde leicht übel und ich war kurz davor abzubrechen, als plötzlich meine Beine ruckartig nach vorne oben gezogen wurden, so dass ich auf dem Rücken landete. Zwei starke Hände spreizten meine Schenkel, dann wurde der Slip beiseite gezogen und ich spürte eine Zunge an meiner Muschi.

Es war unglaublich geil

Dieser fremde Kerl leckte meine Pussy so hemmungslos, wie mein Freund das nie getan hatte. Es war unglaublich geil. Ich konnte mich nicht beherrschen und stöhnte so laut wie selten. Als ich kurz vor einem Orgasmus war, stoppte die orale Stimulation. Dafür spürte ich nur einen Augenblick später die Penetration durch denselben großen und dicken Schwanz, der mir kurz zuvor noch den Atem geraubt hatte. Mein gesamter Körper pulsierte und kribbelte. Mit jedem Stoß durchzuckte mich ein Schauder unglaublicher Geilheit. Wieder dauerte es nicht lange, bis ich kurz vorm Orgasmus war – und wieder schien dieser Kerl es intuitiv zu spüren, denn er hörte erneut auf. Er packte mich im Nacken und drehte mich auf alle viere. Dann drang er von hinten in mich ein. Nun konnte ich seinen harten Prügel sogar noch intensiver spüren. Als ich auf einmal einen Finger in meinem Poloch spürte, erschrak ich zuerst, empfand diese zusätzliche Analpenetration jedoch als so lustvoll, dass ich diesmal zum Orgasmus kam, bevor er etwas dagegen tun konnte.

Ich bäumte mich laut stöhnend auf, auf dem Höhepunkt der Lust schrie ich beinahe und sackte schließlich zusammen. Doch ich hatte noch einen Job zu erledigen. Der unbekannte Kerl zog den Schwanz heraus, packte mich erneut am Nacken, zog meinen Kopf zu seinem Lümmel und steckte ihn mir erneut ins Maul. Dieses Mal nicht bis in die Kehle. Dafür spritzte warmes, klebriges und ekelhaft schmeckendes Sperma auf meine Zunge und in meinen Rachen. Ich wollte den Kopf wegziehen, doch er hielt ihn fest. Als kein weiteres Sperma mehr herausspritzte, wollte ich es ausspucken. Er hielt mir den Mund zu, dann auch die Nase. Mit tiefer Stimme knurrte er: „Schluck!“ Ich gehorchte und schluckte das Ejakulat gegen meinen Ekel. Dann ließ er mich los, ich sank kraftlos sowie schnaufend nach hinten aufs Sofa und er verschwand ohne ein weiteres Wort. Das war es also: mein erstes Erlebnis als Hobbynutte …

Hi ich bin die Lucy und schreibe für mein Leben gerne erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten die ich hier veröffentlicht habe bzw. noch veröffentlichen werde sind aus dem wahren Leben geschrieben. Viel Spaß beim Lesen :-)

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