Mein erstes Mal Natursekt

Seit vielen Jahren hege ich eine heimliche Neigung für Natursekt. Als ich zum ersten Mal in einem Pornofilm sah, wie ein Kerl vor dem Sex eine Frau anpinkelte, war es um mich geschehen. Fortan ließ mich dieses Bild nicht los. Ich schaute mir unzählige Pornovideos mit Pinkelspielen an. Irgendwann reichten sie mir nicht mehr. Ich wollte selbst erfahren, wie es ist, eine Frau anzupissen. Leider konnte ich niemanden fragen, wie man eine Frau findet, die sich von einem Mann vor dem Sex vollpinkeln lässt.

In meiner Not wurde ich erfinderisch und suchte nach Bordellen in meiner Nähe. Und tatsächlich – manche der Prostituierten boten Natursekt passiv an, was nichts anderes bedeutete, als dass sie sich von mir anpinkeln lassen würden. Hervorragend! Jetzt musste ich nur noch meine Scham überwinden und mich in eines dieser Bordelle begeben.

Ich spare mir an dieser Stelle die lange und wendungsreiche Geschichte meiner vielen Rückschläge und der erneuten Versuche. Wichtig ist, letzten Endes landete ich in einem Bordell. Ich hatte mich vorab telefonisch erkundigt, ob eine bestimmte Dame anwesend sein würde und ich einen Termin mit ihr reservieren könnte. Sie war und ich konnte. Wir springen von mir mit schweißnassen Händen am Eingang des Bordells zu mir mit schweißnassen Händen (die dann glücklicherweise nicht mehr auffielen) gemeinsam unter der Dusche mit eben jener Prostituierten, die ich anzupinkeln gedachte.

Ich mag es, große Jungs zu entjungfern

Während sie routiniert, aber zärtlich meinen Oberkörper einseifte, quälte mich die Frage, wie ich das mit dem Anpissen ins Spiel bringen sollte. Als sie plötzlich sagte: „So, du stehst also auf Pinkelspiele, hm?“ Ich war total überrascht, schockiert und sprachlos. Ein lautloses und nervöses Nicken musste als Antwort genügen. „Schon mal gemacht?“, hakte sie nach. Ich schüttelte den Kopf. Sie lächelte und sagte amüsiert: „So, so, eine Jungfrau in Sachen Natursekt. Ich mag es, große Jungs wie dich zu entjungfern.“ Sie zwinkerte mich an, dann stellte sie die alles entscheidende Frage: „Wie möchtest du es denn gern haben? Aktiv oder Passiv?“ „Ähhh … passiv“, stammelte ich. Ohne den geringsten Anflug von Abscheu (wo ich herkomme, werden Natursektspiele für extrem pervers gehalten) fuhr sie fort: „Wo willst du mich denn anpinkeln? Mein Gesicht? Meine Muschi? Meinen Arsch? Oder meine Titten?“ Ich war wieder sprachlos. Diese Frage hatte ich mir bis dahin gar nicht gestellt. Nun musste ich schnell eine Entscheidung treffen. Ich entschied mich für ihre Muschi. „Okay“, sagte sie lächelnd und stellte die Dusche aus. Sie ging in die Knie, lehnte den Oberkörper nach hinten, indem sie sich auf den Armen abstützte, und hob mir ihre Muschi entgegen.

Als sie sah, dass ich unsicher war, lächelte sie noch breiter und meinte: „Na los, du brauchst nicht schüchtern zu sein.“ Heftig atmend und mit ordentlich Herzklopfen nahm ich meinen Schwanz in die Hand, zielte damit auf ihre Muschi und – nichts passierte. Natürlich bekam sie auch das mit. Während ich vor Scham am liebsten im Boden versunken wäre, sagte sie ganz ruhig zu mir: „Mach mal die Augen zu, atme mehrfach tief durch und dann stell dir bei geschlossenen Augen vor, du stehst vor einem Pissoir.“

Mein erstes Mal Natursekt

Ich folgte ihrem Rat und tatsächlich – diesmal konnte ich pinkeln. Als ich die Augen öffnete, sah ich einen wunderschönen Strahl Pisse auf ihre Muschi spritzen. Das Gefühl dabei kann ich nicht mal im Ansatz beschreiben. Ich war überrascht, dass ich nicht sofort einen mordsmäßigen Ständer bekam und der Urinstrahl versiegte. Doch ich war in der Lage, meine Blase völlig auf ihrer Muschi zu entleeren. Natürlich hatten wir hinterher noch Sex (wunderbaren übrigens), aber das ist eine andere Geschichte und bei weitem nicht so aufregend wie mein erstes Mal Natursekt aktiv bei einer Frau. Ich habe sie und andere Prostituierte danach noch sehr oft besucht für Pinkelspielen in verschiedenen Varianten, bis ich endlich eine Freundin fand, die meine Vorliebe für Natursekt teilt. Durch sie habe ich herausgefunden, dass auch ich mich gern anpinkeln lasse, zumindest von einer Frau – oder genauer: meiner Frau.

Hi ich bin die Lucy und schreibe für mein Leben gerne erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten die ich hier veröffentlicht habe bzw. noch veröffentlichen werde sind aus dem wahren Leben geschrieben. Viel Spaß beim Lesen :-)

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