Mein erstes Mal Schwulensex

Ich hatte beschlossen, zu meinem 40. Geburtstag endlich einige lange schon gehegte homoerotische Fantasien auszuleben. Also traf ich mich mit einem schwulen Callboy in einem Hotelzimmer für mein erstes Mal Schwulensex.

Gaysexfantasien

Ich war unglaublich aufgeregt. Ich konnte kaum erwarten herauszufinden, ob ich bei realem Gaysex dasselbe Kribbeln im Bauch haben würde wie bei der Selbstbefriedigung zu meinen zahlreichen Gaysexfantasien. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen und gleichzeitig nicht wie ein Idiot darzustellen, spielte ich mit offenen Karten und erklärte dem Callboy, dass er mein erster Mann war und ich ganz spezielle Vorstellungen hatte, die ich ausleben wollte. Er grinste mich schelmisch an, während ich erzählte. Dann zog er sich wie gewünscht nackt aus und legte sich aufs Bett.

Der Anblick seines durchtrainierten Körpers erregte mich. Ich wollte ihn berühren. Mit einer Mischung aus Furcht, Neugierde und Geilheit berührten meine Lippen zum ersten Mal die Brustwarzen eines Mannes. Während meine Zunge daran spielte, wurden die sofort spitz und ich konnte daran knabbern. Zwischen den Beinen des Callboys wurde der Schwanz dadurch halbsteif. Ich genoss den Anblick seines anschwellenden Lümmels. Es sah verführerisch aus. Vorsichtig nahm ich seinen Ständer in die Hand und wichste ihn.

Ich schob die Vorhaut nach vorne über die Eichel und wieder zurück. Nach einigen Malen begann die Eichel zu glänzen, weil ich die ersten Lusttropfen herausdrückte. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten. Ich wollte den Schwanz in den Mund nehmen. Langsam näherte ich mich mit dem Gesicht zum ersten Mal in meinem Leben dem erigierten Schwanz eines anderen Mannes. Die glänzende Eichel direkt vor den Lippen, holte ich noch einmal tief Luft, dann stülpte ich meinen Mund über den Schwanz. Es fühlte sich herrlich an!

Schwulensex – Blowjob

Der Callboy seufzte laut auf dabei. Ich glitt mit meinen Lippen vorwärts und rückwärts über die Eichel und spielte gleichzeitig mit der Zunge daran. Ich lutschte ihm den Schwanz so, wie ich mir den perfekten Blowjob für mich vorstellte. Dabei hielt ich mit einer Hand den Ständer am Schwanzansatz fest und umfasste gleichzeitig die Eier. Ich konnte zwischen den Lippen spüren, wie ich Eichel noch etwas mehr anschwoll. Das erregte mich ungemein.

Auch ich hatte nun eine Latte zwischen den Beinen. Mit jedem Augenblick wurde ich ruhiger und sicherer im Blasen. Zeit für den nächsten Schritt. Ich sagte zum Callboy, er solle sich auf meine Brust setzen und mich oral ficken. Rücksicht auf mich solle er keine nehmen, sondern seiner Geilheit folgen und mein Maul als Fickloch benutzen. Mit gierigem Blick nickte er. Dann legte ich mich auf den Rücken und er ließ seinen muskulösen Körper auf meine Brust sinken. Bevor ich noch etwas sagen konnte, hatte er mir schon den Schwanz ins Maul geschoben. Er drückte ihn ganz tief hinein und stöhnte genussvoll dabei. Ich bekam keine Luft, dafür Tränen in den Augen. Ich war kurz vorm Würgen – und es fühlte sich extrem geil an.

Nun fickte mit der Callboy mit schnellen, harten Stößen in die Mundfotze. Dann zog er den Schwanz heraus, packte mich unsanft an den Haaren und drückte mein Gesicht gegen seine Eier, die ich lecken und lutschen musste. Nach einigen Augenblicken hatte ich wieder die Eichel zwischen den Lippen. Wieder penetrierte er mit festen, schnellen Stößen mein Maul. Ich spürte, wie er sich dem Orgasmus näherte.

Ich wollte ihm sagen, dass er mir nicht ins Gesicht spritzen solle, doch ich hatte keine Chance, seinen Schwanz aus dem Mund zu kriegen. Er befolgte meine Anweisung so leidenschaftlich, dass er vollkommen in Ekstase aufging und mich hemmungslos oral fickte. Ich versuchte, mit den Händen sein Becken wegzudrücken, doch ich war zu schwach. Auf einmal spürte ich eine warme Flüssigkeit sich in meinen Mund ergießen und ich musste würgen. Gleichzeitig fühlte es sich jedoch unglaublich geil an und mein Schwanz wurde dadurch hart wie noch nie. Da hatte mir der Callboy ohne zu fragen und gegen meinen Willen in den Mund gespritzt! Schnell schluckte ich seine widerlich-geile Wichse.

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