Meine jüngere Schwester und Ich

Meine jüngere Schwester und ich teilen ein düsteres Geheimnis – ein perverses Geheimnis (Zumindest würden es die meisten so sehen, wüssten sie davon). Doch der Reihe nach. Als meine Schwester eines Abends nach Streit mit ihrem damaligen Freund betrunken nach Hause kam und unter der Bettdecke abwechselnd fluchte und heulte, leistete ich als fürsorglicher Bruder ihr Gesellschaft. Ich saß am Rand ihres Bettes und hörte zu. Mehr konnte ich nicht tun.

Wenn doch nur alle Kerle so wären wie du

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich beruhigt hatte. Nun saß sie plötzlich ganz dicht neben mir, kuschelte sich an mich und legte den Kopf auf meine Schulter. „Wenn doch nur alle Kerle so wären wie du“, flüsterte sie. Ich weiß den Grund nicht, aber als sie das sagte, spürte ich mit einem Mal wohliges Kribbeln im Bauch und meinen Penis leicht erigieren. Bevor ich dazu kam, darüber nachzudenken und mich vielleicht zu schämen – immerhin war sie meine Schwester -, hatte sie eine Hand auf meinen Oberschenkel gelegt. Ich musste schlucken. Hatte sie meine Gedanken gelesen?

Die Latte wurde größer und härter

Sie streichelte mit der Hand meinen Oberschenkel und die Latte wurde größer und härter. Ich flehte stumm, sie möge aufhören, doch stattdessen kam sie unbeabsichtigt (?) gegen meinen Ständer. Sie erschrak und zog die Hand weg. Mit aufgerissenen Augen schaute sie mich von der Seite an. Das konnte ich aus den Augenwinkeln erkennen, denn ich blickte aus Scham zu Boden. Doch sie sagte nichts. Sie schickte mich nicht fort, schrie mich nicht an. Stattdessen legte sie den Kopf wieder auf meine Schulter – und die Hand in meinen Schritt. Sie massierte nun gezielt meine Latte, ohne ein einziges Wort dabei zu sagen.

Sie umfasste meinen inzwischen zu voller Größe angeschwollenen Schwanz und holte ihn heraus

Ich versuchte, mich zu beherrschen, doch ich spürte, wie meine Eichel von Lusttropfen feucht wurde. Kurz darauf konnte man einen Fleck auf der Hose sehen. Sie muss die Feuchtigkeit gespürt haben, denn sie hielt kurz inne, schien zu überlegen und öffnete anschließend Knopf und Reißverschluss meiner Jeans. Sie umfasste meinen inzwischen zu voller Größe angeschwollenen Schwanz und holte ihn heraus. Bevor sie ihn weiter massierte, öffnete sie Knopf und Reißverschluss an ihrer Hose, nahm meine Hand und führte sie in ihren Slip. Dann umfasste sie erneut meine Latte und begann damit, die Vorhaut zärtlich vor und zurück zu schieben. Ich fühlte mich unheimlich schuldig und war gleichzeitig erregt wie nie in meinem Leben.

Möchtest du mich lecken?

An meinen Fingerspitzen spürte ich, wie feucht die Pussy meiner Schwester war. Mit sanftem Druck fing ich an, ihre Klitoris zu massieren. Meine Schwester reagierte darauf mit leisem Stöhnen – was mich noch mehr erregte. „Möchtest du mich lecken?“, flüsterte sie mir plötzlich ins Ohr. Ich konnte sie nicht anschauen, blickte weiter stumm zu Boden – und nickte. „Okay“, sagte sie und drückte meinen Oberkörper nach hinten aufs Bett. Sie zog zuerst mir und danach sich selbst die Hose aus. Anschließend positionierte sie die Knie neben meinem Kopf und beugte sich nach vorn auf alle viere, so dass wir in der Position 69 zu liegen kamen. Sie drückte sanft ihre Muschi gegen meinen Mund, während sie gleichzeitig meinen Ständer zwischen die weichen Lippen nahm und sofort genussvoll zu lutschen und saugen begann.

Wir hatten schändlichen Inzest!

Ich konnte mich vor lauter Geilheit nicht mehr beherrschen und leckte die Muschi meiner Schwester so leidenschaftlich wie noch keine Pussy zuvor. Immer wieder zuckte sie zusammen vor Erregung – genau wie ich. Ich massierte ihren Kitzler mit meiner Zunge, sie meine geschwollene Eichel mit der ihren. Gleichzeitig vollführte sie pumpende Bewegungen mit der Hand. Es dauerte nicht lange, bis sich großer Druck in meinem Schwanz aufgebaut hatte. Sie muss es gespürt haben, denn sie saugte und wichste nun intensiver. Ich leckte dafür intensiver. Gegenseitig geilten wir uns jetzt innerhalb weniger Augenblicke so sehr auf, dass wir zusammen zu Orgasmus kamen. Sie stöhnte laut dabei und in dem Moment spritzte mir das Sperma aus der Eichel. Mir kamen unkontrolliert die Tränen. Ich konnte nicht fassen, was wir getan hatten! Wir hatten schändlichen Inzest! Und doch sollte es nicht bei diesem einen Mal bleiben …

Hi ich bin die Lucy und schreibe für mein Leben gerne erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten die ich hier veröffentlicht habe bzw. noch veröffentlichen werde sind aus dem wahren Leben geschrieben. Viel Spaß beim Lesen :-)

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