Natalja die Osteuropäische Fickstute aus Polen

Ihr Name war Natalja und sie war Polin. Eine Blondine mit wunderbaren Brüsten und langen Beinen. Ihre Pussy war teilrasiert mit den Schamhaaren in Form eines v.

Als ich das sah, konnte ich mich nicht beherrschen, sondern stürzte mich gierig mit der Zunge auf dieses süße Fötzchen und leckte es so hemmungslos wie noch keine Muschi zuvor. Ich nahm Nataljas Kitzler zwischen die Lippen, saugte daran und massierte ihn gleichzeitig mit der Zungenspitze. Das schien ihr unheimlich zu gefallen, denn sie stöhnte hemmungslos und massierte sich vor lauter Geilheit die prächtigen Titten.

Ich glaube, ich habe noch nie zuvor eine Frau so lustvoll stöhnen gehört. Aber nicht nur Natalja wurde durch das Muschilecken erregt. Zwischen meinen Beinen wartete ein prachtvoller Ständer auf seinen Einsatz. Mit jedem Stöhnen Nataljas wurden meine Geilheit und Ungeduld größer, bis ich es schließlich nicht mehr aushielt, von ihrer Pussy abließ, ihre Beine an den Fußknöcheln fasste und mit meinem Schwanz in ihre total nasse Fotze eindrang.

Sie war durch den Oralsex so feucht geworden, dass ich auch ohne Gleitgel keine Probleme hatte, mit einem Stoß ihr geiles Loch vollständig zu penetrieren. Während ich in rhythmischen Bewegungen den Prügel rein und raus gleiten ließ, massierte sie weiterhin extrem geil stöhnend ihre Titten und zwischendurch auch ihre Klitoris. Dabei hatte sie die Augen abwechselnd geschlossen und offen mit direktem Blickkontakt. Ab und an öffnete sich ihr Mund, als wollte sie etwas sagen, doch dann erhöhte ich das Tempo und die Intensität meiner Stöße und sie verstummte, bevor auch nur ein Wort ihre Lippen verlassen hatte.

Geiler Fick mit blonden Osteuropäerin

Nur einmal war sie schneller – und sagte, nein, sie stammelte mehr: „Lutsch … an … meine … Zehen.“ Ich hatte noch nie beim Sex an den Zehen einer Frau gelutscht und wusste gar nicht, ob ich das überhaupt mochte, doch der Anblick von Nataljas vor Erregung zitterndem Körper, ihr ekstatischer Blick und die in einem wundervollen Akzent gemachte Aufforderung ließen mich darüber nicht nachdenken. Stattdessen drehte ich einen ihrer Füße – ich glaube, es war der rechte – und steckte ihren großen Zeh in meinem Mund. Ich lutschte und saugte daran, während parallel mein fast zum Explodieren geschwollener Schwanz in ihrer teilrasierten Möse sein geiles Werk vollrichtete.

Ich hätte jederzeit abspritzen können, doch ich wollte den unendlich geilen Fick mit dieser blonden Osteuropäerin namens Natalja so lange wie möglich genießen. Also zog ich den Lümmel heraus und bedeutete ihr, sich auf alle viere umzudrehen. Sie verstand sofort, was ich wollte. Bevor sie wieder zu Atem gekommen war, hatte ich ihr den Ständer von hinten in die anscheinend immer feuchter werdende Muschi geschoben. Wieder stöhnte sie so hemmungslos, als gäbe es kein Morgen.

Der Anblick von oben auf ihre Rosette brachte mich auf eine Idee und ich befeuchtete meinen Damen mit etwas Spucke. Ohne sie um Erlaubnis zu fragen, legte ich den Daumen auf ihr Arschloch und massierte es sanft. Sie widersprach nicht. Dafür schien sie zu sehr in Geilheit aufgegangen. Also ging ich einen Schritt weiter und drückte meinen Daumen langsam durch ihren Schließmuskel ins Arschloch. Schließlich war er ganz drin und ich doppelpenetrierte Natalja nun anal und vaginal mit Daumen und Schwanz. Sie sagte nichts, sondern schien diese Doppelpenetration sogar noch mehr zu genießen.

Osteuropäische Fickstute

Perverse osteuropäische Schlampe, dachte ich – und fickte sie noch härter. Jetzt wollte ich sehen, wie weit ich gehen konnte. Ich nahm den Damen aus ihrem Poloch, den Schwanz aus der Pussy und steckte diesen kurzerhand in die nun vorgedehnte Rosette, um Nataljas osteuropäische Arschfotze zu penetrieren. Wieder erfolgte kein Widerspruch und ich ließ meiner Geilheit freien Lauf! Das Popoloch dieser osteuropäischen Fickstute war so eng, dass ich es nicht lange halten konnte. Ich spürte nach wenigen Stößen, wie ich kurz vorm Abspritzen war. Nun wollte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich ließ es geschehen! Heftig zuckend spritzte ich meinen klebrigen Ficksaft ohne Kondom tief in Nataljas Arschloch. Das versaute Luder ließ es ohne Widerworte zu!

Hi ich bin die Lucy und schreibe für mein Leben gerne erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten die ich hier veröffentlicht habe bzw. noch veröffentlichen werde sind aus dem wahren Leben geschrieben. Viel Spaß beim Lesen :-)

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