Neulich im Chatroom

Als ich gerade mal 18 Jahre alt und sexuell noch sehr unerfahren war, habe ich in einem Chatroom im Internet einen netten Typen kennengelernt. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden, waren total auf einer Wellenlänge. Wir plauderten über Gott und die Welt. Zwar haben wir zwischendurch immer mal wieder vorsichtig miteinander geflirtet, doch um Sexuelles ging es nie zwischen uns. Das änderte sich schlagartig, als er vorschlug, Fotos auszutauschen.

Er habe nun so viel meiner inneren Schönheit kennengelernt, jetzt wolle er auch meine äußere sehen, sagte er damals. Ich dachte mir nichts dabei und schickte ihm ein schönes Foto von mir, ein Portrait. Natürlich kein Nacktfoto. Er schickte mir auch eines von sich, ebenfalls ein Portrait. Er ist schon schnuckelig, ging mir damals durch den Kopf. Aber das habe ich ihm nicht gesagt. Ich dachte, Kerlen macht man keine Komplimente. Nachdem ich ihm meins im Chatroom geschickt hatte, kam von ihm mehrere Minuten lang keine Message. Schließlich fragte ich besorgt, ob er mich so hässlich fände. „Nein, ganz im Gegenteil: Ich finde dich supersüß“, schrieb er sofort zurück. „Fast schon zu süß.“ Ich fragte ihn, wie er das meinte. Er antwortete, dass ihn mein Foto auf unanständige Gedanken bringe.

Petting oder mehr – davon war ich noch meilenweit entfernt

Ich war einerseits erschrocken, andererseits irgendwie geschmeichelt. Erschrocken deshalb, weil ich mit meinen 18 Jahren und meiner sexuellen Unerfahrenheit noch sehr unsicher und schüchtern war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt gerade mal einen Jungen geküsst. Petting oder mehr – davon war ich noch meilenweit entfernt. Sicher wurde ich rot nach diesem Kompliment. Zum Glück konnte er das nicht sehen.

„Was hältst du davon, wenn wir uns mal per Livecam unterhalten?“ Ich wurde noch nervöser. Mich vor eine Webcam setzen und mich ihm zeigen? In Echtzeit? Ich hätte ablehnen können, doch irgendwas in mir wollte es. Ich spürte ein angenehmes Kribbeln im Bauch. Also dachte ich nicht drüber nach, sondern sagte zu. „Jetzt gleich?“ Das Kribbeln wurde doppelt so stark. Okay, dachte ich, wenn schon, denn schon. Ich holte einmal tief Luft, dann schickte ich ihm meine Antwort. Wenige Augenblicke später konnte ich ihn per Livecam sehen und er konnte mich über meine Webcam sehen.

Er war tatsächlich süß. Noch viel attraktiver als auf dem Foto. Ich wurde wahrscheinlich wieder rot und diesmal konnte er es sehen. Allerdings war auch er ziemlich nervös. „Also, ähm, diese Gedanken, von denen ich vorhin gesprochen habe …“, fing er an und ich hörte zum ersten Mal seine Stimme. „Ja?“, entgegnete ich und mein Herz pochte wie wild dabei. „Ich schäme mich fast etwas, das zu sagen, aber ich habe mich gefragt, wie du wohl nackt aussiehst.“ Stille. Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte. Er hatte sichtlich Angst, ich könnte den Livechat beenden. In diesem Moment war Nachdenken fehl am Platz. Also hörte ich auf mein Bauchgefühl. Ich spürte tief in mich hinein, dann sagte ich mit fester Stimme: „Soll ich es dir zeigen?“ Seine Augen weiteten sich und sein Mund klappte leicht auf. Er brachte keinen Ton heraus, konnte nur stumm nicken. Ich zog mit erstaunlicher Selbstsicherheit mein Oberteil und meinen BH aus und präsentierte ihm meine Brüste. „Jetzt bist du dran“, sagte ich.

Ich will deinen Schwanz sehen

Nach einer Schrecksekunde nickte er ein zweites Mal und zog auch sich obenrum aus. „Los, weiter“, hieß ich ihn an. Er schaute verdutzt in die Webcam. „Na, ich will deinen Schwanz sehen.“ Er musste schlucken, dann zog er hektisch die Hose aus und saß nun nackt vor der Livecam. „Halte ihn mal in die Webcam.“ Er neigte die Cam nach unten und ich sah seinen Ständer. Er war groß und seine Eichel glänzte. Ich hatte noch zuvor den erigierten Penis eines Jungen live gesehen. Ich spürte ein Kribbeln zwischen den Beinen und schob meine Hand ins Höschen. Als ich meinen Kitzler berührte, stöhnte ich leise auf.

„Jetzt du“, sagte er. Na gut, dachte ich, und zog wie er Hose und Slip aus. Ich neigte ebenfalls die Webcam und zeigte ihm meine 18-jährige Pussy, die ich weiter streichelte. „Ich will, dass du dich auch anfasst“, flüsterte ich. „Ich will sehen, wie du masturbierst.“ Er nahm seinen Schwanz in die Hand und schob die Vorhaut nach hinten und nach vorn. Der Anblick erregte mich ungemein. Ich massierte meinen Kitzler zunehmend intensiver und stöhnte hemmungsloser. Es dauerte vermutlich nur ein, zwei Minuten, bis ich abgehakt hinauspresste: „Ich … komme … gleich.“ Wenige Augenblicke danach konnte ich über die Livecam sehen, wie das Sperma aus seiner Eichel spritzte. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen, sondern ein lautes und lustvolles Stöhnen explodierte aus mir heraus und ich kam so intensiv wie noch nie zuvor. Danach schaltete ich die Webcam sofort wortlos ab und habe nie wieder mit dem Jungen gechattet. Dafür hatte ich kurz darauf mein erstes richtiges Mal Sex.

Hi ich bin die Lucy und schreibe für mein Leben gerne erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten die ich hier veröffentlicht habe bzw. noch veröffentlichen werde sind aus dem wahren Leben geschrieben. Viel Spaß beim Lesen :-)

Schreibe einen Kommentar

(*) Erforderlich - E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht!

*