Schwanger in der Badewanne

Als Beate mir mitteilte, dass sie schwanger war, musste ich erst mal schlucken. Nicht, weil ich über die Schwangerschaft an sich unglücklich war, sondern weil ich fürchtete, unser bis dahin so wunderbares Sexleben würde darunter leiden. Mit schwangeren Frauen verbindet man als Kerl schließlich alle möglichen Vorstellungen, nur keinen leidenschaftlichen Sex.

In den folgenden Monaten wagte ich irgendwie gar nicht, mich Beate auf intime Weise zu nähern. Ich ging vorsichtshalber zwar nicht auf emotionale, wohl aber auf sexuelle Distanz. Sie schien das nicht zu stören, obwohl sie vor der Schwangerschaft keine vier Tage am Stück ohne Sex ausgehalten hatte. Daraus schloss ich, mit meiner anfänglichen Vermutung richtig zu liegen.

Das Leben allerdings hält immer wieder wundersame Überraschungen bereit – und zwar immer dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Als ich eines Abends von der Arbeit nach Hause kam und wegen einer übervollen Blase regelrecht ins Badezimmer stürzte, saß Beate – inzwischen mit kugelrundem Babybauch und geschwollenen Milchbrüsten – nackt in der  Badewanne. Ich erschrak, entschuldigte mich und wollte den Raum sofort wieder verlassen (und im Garten gegen einen Busch pinkeln), doch sie sagte vollkommen unerwartet: „Nein, bitte bleib.“ Ich sah sie verdutzt an und verwies auf den Druck in meiner Blase. Sie schaute mich mit diesem Blick irgendwo zwischen unschuldiger Naivität und luderhafter Versautheit an, biss sich sanft auf die Lippen und antwortete: „Dann pinkel halt.“ „Während du zusiehst?“, fragte ich. „Warum nicht? Oder schämst du dich vor mir? Ich sitze doch auch nackt hier.“

Ich packte meinen Schwanz aus und ließ es laufen

Ich hatte schon öfter vor Beate gepinkelt, das war nicht das Problem. Um ehrlich zu sein hatten wir beide eine leicht perverse Vorliebe für Pinkelspiele. Doch ich hatte sie seit Monaten nicht nackt gesehen. Es war also eine seltsame Situation. Meine Blase zwang mich allerdings zu einer schnellen Entscheidung und ich packte meinen Schwanz aus und ließ laufen. Gerade als ich ihn mit einem erleichterten Grinsen auf dem Gesicht wieder einpacken wollte, rief Beate beinahe erschrocken: „Nicht!“ Ich drehte mich zu ihr, meinen Schwanz noch immer in der Hand. „Komm mal her zu mir“, sagte sie und winkte mit dem Finger. Ich zuckte innerlich mit den Schultern und ging zu ihr. Mit festem Griff umfasste sie ohne zu zögern meinen Lümmel.

Lass ihn mich sauber lutschen

Während sie pumpende Bewegungen mit der Hand machte, durch welche mein Schwanz rasch an Größe und Steifheit gewann, schaute sie mir direkt in die Augen. Nach einigen Augenblicken sagte sie: „Lass ihn mich sauber lutschen.“ Bevor ich etwas entgegen konnte, spürte ich bereits ihre weichen Lippen meine Eichel umschließen und mit sanftem Druck vor und zurück gleiten. Ich schloss die Augen und konnte nicht anders, als leise zu stöhnen. Beate konnte wunderbar blasen. Normalerweise konnte ich einem Blowjob von ihr nicht lange widerstehen. Auch dieses Mal nicht. Bereits nach ein, zwei Minuten (ich hatte das Zeitgefühl verloren) hatte sich ein immenser Druck in meinem Schwanz aufgebaut. „Hör auf“, flüsterte ich, doch sie hörte nicht auf. Ganz im Gegenteil: Sie lutschte und wichste nun intensiver – wie eine Provokation. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Schließlich nahm sie ihn kurz aus dem Mund, um zu sagen: „Ich will, dass du auf meinen prallen Milchtitten kommst.“ Ehe ich antworten konnte, hatte sie ihn schon wieder im Mund und lutschte weiter. Nun gab es kein Zurück.

Der Druck in meinem Schwanz war zu groß geworden, die Ejakulation stand kurz bevor. Augenblicke vor dem Orgasmus presste ich hervor: „Ich … komme!“ Da zog Beate rasch den Mund zurück, presste ihre prallen Milchtitten mit dem freien Arm zusammen und dirigierte meinen Penis mit der weiterhin wichsenden Hand so, dass mein Sperma sich genau auf ihren geschwollenen Milchbrüsten verteilte. Es sah unglaublich geil aus, wie das Ejakulat auf die Milchtitten spritzte und dort kleben blieb. Nachdem Beate den letzten Tropfe Sperma aus meinem Schwanz gepresst hatte, lutschte sie meine Eichel sauber und anschließend, während sie mir die ganze Zeit in die Augen schaute, mein klebriges Ejakulat von ihren Milchbrüsten.

Hi ich bin die Lucy und schreibe für mein Leben gerne erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten die ich hier veröffentlicht habe bzw. noch veröffentlichen werde sind aus dem wahren Leben geschrieben. Viel Spaß beim Lesen :-)

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