Schwule Sexfantasien

Obwohl ich eindeutig von Mädels erregt wurde (und werde), hatte ich bereits sehr früh auch schwule Sexfantasien. Ich stellte mir nicht selten beim Masturbieren vor, wie ein fremder Kerl auf der Toilette irgendeiner Schwulenbar mir seinen Schwanz zum Blasen hinhielt oder mir gar gegen meinen Willen in den Mund steckte und ihn oral bis zum Erguss fickte.

Allerdings sollte es noch etwa zwei Jahrzehnte dauern, bis ich mutig genug war, tatsächlich einen Schritt in eine Schwulenbar zu setzen. Anders als in meiner Fantasie standen darin nicht lauter zwielichtige Gestalten in Lack und Leder und mit viel Körperbehaarung rum. Es wurde auch nicht still, als ich die Bar betrat. Kaum jemand blickte sich zu mir um – und wenn, dann nur flüchtig, genau wie in jeder anderen Bar. Überhaupt war der einzige Unterschied zwischen dieser Schwulenbar und einem anderen Lokal, dass darin nur Männer zu sehen waren. Auffallend gut gekleidete und überdurchschnittlich gepflegte wie attraktive Männer allerdings.

Da ich niemanden kannte und zudem nicht wusste, wie man schwule Kerle anflirtet, setzte ich mich an den Tresen und bestellte einen Drink. Der Plan war, mich ansprechen zu lassen. Leider geschah zu meinem großen Erstaunen nichts, nicht das Geringste. Man ließ mich alleine meinen Drink nehmen, obwohl ich mir große Mühe gab, gelangweilt und bereit für jedwede Unterhaltung zu wirken. Schließlich gab ich auf, kippte den letzten Schluck runter, bezahlte und machte mich auf Richtung Toilette, um die Blase vor der Heimfahrt zu entleeren.

Gefällt er dir?

Als ich ans Pissoir trat, urinierte daneben bereits ein sehr attraktiver junger Mann mit blonden Haaren. Ich konnte nicht anders, als den prachtvollen Schwanz in seiner Hand zu bemerken. Es war nur ein kurzer Seitenblick, doch er war offensichtlich zu lang – oder gerade lang genug, je nachdem. Jedenfalls schaute mich der blonde Mann unvermittelt an, zwinkerte und sagte: „Gefällt er dir?“ Ich war baff, überrascht, schockiert, mein Herz schlug bis zum Hals und ich brachte keinen Ton raus. „Anfänger? Oder Hetero?“, fragte er grinsend. Ich konnte immer noch nicht sprechen, nur wortlos nicken. „Süß. Die mag ich am liebsten. Komm, lass uns mal in die Kabine da drüben gehen.“ Ohne irgendeine Antwort abzuwarten, nahm er mich an der Hand und führte mich in eine leere Toilettenkabine.

Soll ich ihn dir mal blasen?

Er schob mich geradezu hinein, dann trat er von hinten so nah an mich heran, dass ich seinen inzwischen mittelmäßig erigierten Pimmel an meinem Hintern spüren konnte. Irgendwie schaffte er es, die Kabinentür zu schließen, dann fasste er von hinten an meinen ebenfalls steif werdenden Lümmel und schob gefühlvoll die Vorhaut vor und zurück. „Gefällt dir das?“, flüsterte er mir ins Ohr. Ich war immer noch sprachlos und nickte deshalb nur. „Soll ich ihn dir mal blasen?“, fuhr er fort. Ich nickte wieder. Er zwängte sich an mir vorbei, setzte sich auf die Toilette und nahm meinen Schwanz ins Maul. Gekonnt saugte und lutschte er an meiner prall geschwollenen Eichel. Gleichzeitig vollführte er pumpende Bewegungen mit einer Hand, während die andere meine Eier massierte.

Ich war so erregt wie lange nicht und spürte schnell großen Druck in meinem Schwanz sich aufbauen. Als er schließlich mit meinem Lümmel im Maul lustvoll zu stöhnen anfing, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Das Sperma spritzte unverhofft aus meiner Eichel, ich musste mich rechts und links mit den Händen an den Kabinenwänden abstützen, um nicht einzuknicken. Der Typ indes schien von meinem Erguss in keinster Weise überrascht noch angeekelt. Er behielt die Eichel bis zuletzt im Maul und presste schließlich noch den letzten Tropfen Wichse heraus. Dann schluckte er demonstrativ, streckte die Zunge raus und zwinkerte mich an. „Jetzt bist du dran,“ sagte er grinsend …

Hi ich bin die Lucy und schreibe für mein Leben gerne erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten die ich hier veröffentlicht habe bzw. noch veröffentlichen werde sind aus dem wahren Leben geschrieben. Viel Spaß beim Lesen :-)

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