Sexfantasie

Man soll seine erotischen Fantasien leben, heißt es immer. Sonst drohe sexuelle Frustration. Und das will doch wirklich niemand. Hat man jedoch ausgefallene Sexfantasien, ist es nicht immer einfach, sie ohne Scham und Hemmungen auszuleben.

Sexfantasie Facesitting

Ich wollte schon immer mal von einer Frau gefesselt werden mit anschließendem Facesitting. Letzte Woche hatte ich ein Escortdate mit einem wunderschönen Girl Anfang 20, das ich spontan nach seiner Meinung über Facesitting fragte. Zu meiner großen Überraschung war Charlene, so ihr Name, sehr angetan davon. Also erzählte ich ihr von meiner erotischen Fantasie, wurde immer detaillierter. Als wir schließlich nach einem gemeinsamen Dinner im Zimmer eines Hotels landeten, hatte ich meine Sexfantasie zum dominanten Facesitting so gut wie vergessen. Nicht aber Charlene.

Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, schaltete sie um von freundlich auf dominant. Sie befahl mir, mich aufs Bett zu legen. Dann verband sie mir mit ihrem Schal die Augen. Sie zog mir den Gürtel aus und fesselte damit meine Hände ans Bett. In meinem Bauch kribbelte es plötzlich total intensiv. Ich bekam einen Ständer, der gegen die Hose drückte und eine deutlich sichtbare Beule erzeugen musste. Charlene fiel er offenbar auf, denn plötzlich packte sie mich mit festem Griff im Schritt und sagte: „Du kriegst jetzt erst mal gar nichts. Zuerst bin ich dran, du notgeile kleine Drecksau!“ Dann spürte ich Bewegung neben mir, aber ich konnte nicht sehen, was sie tat.

heimliche Sexfantasie

Ich atmete schwer und mein Herz schlug aufgeregt in Erwartung, was gleich kommen würde – ob meine tatsächlich endlich wahr würde. Sie wurde es!
Wenige Augenblicke später spürte ich den warmen Druck von Charlenes Muschi auf meinem Gesicht. Sie hatte sich so darauf gesetzt, dass ihre Spalte gegen meine Nase drückte und ihre Rosette meine Lippen berührten. Ich konnte ihren Muschisaft riechen und wurde noch geiler. „Los, streck die Zunge raus“, befahl sie in strengem Tonfall. Ich tat es und spürte ihr Arschloch an der Zungenspitze. „Oh ja, das fühlt sich gut an. Los, leck es!“ Sie packte mich an den Haaren und drückte mein Gesicht fester gegen ihre Muschi und Rosette. Ich leckte wild an ihrem Poloch rum und war hin und her gerissen zwischen Geilheit und Ekel.

Ich hatte noch keiner Frau zuvor das Arschloch geleckt – und nun zwang mich dieses völlig fremde Escortgirl dazu. Ich wusste nicht mal, wie sauber sie im Analbereich war. Aber ich war viel zu geil, um mir darüber Gedanken zu machen. Also leckte ich. Gleichzeitig kämpfte ich darum, Luft zu kriegen. Alles, was ich einatmen konnte, war der Geruch ihrer Pussy. Sie hob das Becken kurz an, damit ich einige Male durchatmen konnte, dann presste sie wieder ihr Becken gegen mein Gesicht und ich musste die Rosette lecken. Ich hätte mir so gern den Schwanz dazu gewichst, aber ich war gefesselt. Es war eine Qual – und unglaublich geil!

Schließlich erlöste sie mich endlich davon, indem sie sich andersrum auf mein Gesicht setzte. Nun befahl sie mir, ihre Pussy zu lecken, was ich mit derselben Geilheit und Inbrunst tat. Allerdings holte sie jetzt meinen Schwanz heraus und lutschte mir die Latte, während ich leckte. Das machte mich so geil wie noch nie. Es dauerte keine zwei Minuten, bis plötzlich die Wichse aus der Eichel spritzte. Ich konnte mich einfach nicht dagegen wehren. Das entband mich jedoch nicht von meiner Pflicht zum Lecken. „Du kleine Drecksau … Zur Strafe leckst du mich jetzt zu zwei Orgasmen hintereinander. Los, mach schon“, befahl Charlene dominant – und ich gehorchte, leckte wie niemals in meinem Leben. Ich konnte sie immer lauter stöhnen hören, spürte das Zucken ihres Beckens auf meinem Gesicht. Irgendwann schien sie vollkommen in Ekstase und weggetreten zu sein. Sie stöhnte immer lauter und lauter, dann schrie sie fast auf – und fiel schließlich erschöpft neben mir aufs Bett. Ich war auch total fertig und gleichzeitig so geil, dass ich am liebsten direkt noch mal gekommen wäre.

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