Transensex mit Estelle

Wir trafen uns an der Bar, wie vereinbart. Sie war eine wunderschöne Frau. Scharfe Kurven an den richtigen Stellen, weibliche Eleganz in Reinform. Nur war sie keine Frau, sondern ein Mann. Estelle war ein Transenescortgirl.

Sex mit einer Transe

Schon lange hatte ich von Sex mit einer Transe geträumt, nun stand tatsächlich eine leibhaftig vor mir. Möglichst unverkrampft setzte ich mich zu Estelle und begann mit etwas Small Talk. Ich übergab ihr diskret den Umschlag mit ihrem Honorar. Kaum hatte sie das Geld eingesteckt, fing sie auf eine Art mit mir zu flirten an, dass es plötzlich überall kribbelte.

Ich wollte von dieser Mannfrau berührt werden, ich wollte es so sehnlichst. Ich wollte seine/ihre Lippen überall auf meinem Körper spüren und ganz besonders zwischen meinen Beinen. Doch Estelle ließ mich etwas zappeln. Sie machte schmutzige Andeutungen, berührte mich immer wieder wie beiläufig, aber ging nie auf meinen Vorschlag ein, doch jetzt aufs Hotelzimmer zu gehen. Sie wolle erst noch ihr Glas austrinken, sagte sie – und ließ sich Zeit damit.

Erst als ich nur noch unruhig auf meinem Hocker hin und her rutschte und bereits eine deutlich sichtbare Beule sich zwischen meinen Beinen abzeichnete, kippte sie den letzten Schluck runter. Dann zwinkerte sie mich an und sagte: „Jetzt bist du bereit für mich“. Sie ergriff sanft meine Hand, was eine Art elektrische Energie durch meinen Körper jagte. Ein Kribbeln von Kopf bis Fuß. Wir gingen zum Fahrstuhl und mussten eine gefühlte Ewigkeit darauf warten. Dann noch eine gefühlte Ewigkeit, bis wir endlich unser Stockwerk erreicht hatten. Schließlich die letzte Ewigkeit bis zum Zimmer.

Gekonnt massierte sie Schwanz und Eier durch die Hose

Endlich, endlich hatte sich die Zimmertür hinter mir geschlossen. Da stand plötzlich Estelle vor mir, presste unerwartet ihr Lippen leidenschaftlich auf meine und küsste mich so innig mit Zunge, wie es noch keine Frau zuvor getan hatte. Gleichzeitig befummelte die Transe den Ständer zwischen meinen Beinen. Gekonnt massierte sie Schwanz und Eier durch die Hose, bevor sie den Reißverschluss aufmachte und hineinfasste. Sie holte meinen prallen Lümmel heraus und wichste ihn meisterhaft, während ihre Zunge weiterhin mit meiner spielte.

Schließlich sank sie vor mir auf die Knie und lutschte mir die bis zum Platzen geschwollene Eichel. Ich musste mich an der Wand abstützen, um nicht einzuknicken, so schwach wurden meine Knie dabei. Als Estelle wieder aufstand, flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich will dich ficken“. Ohne dass ich darauf antworten konnte – ich war in Sachen passivem Analsex jungfräulich -, packte sie meinen Ständer und führte mich daran zum Bett. Sie drehte mich um und gab mir einen Stoß, so dass ich mit dem Rücken aufs Bett fiel.

Beinahe mühelos streifte sie mir Hose, Boxershorts, Socken und Schuhe ab. Nun lag ich halbnackt vor ihr, mein Intimbereich ungeschützt und zugriffsbereit. Estelle ließ anmutig ihr Kleid an ihrem schlanken Körper hinabgleiten und nun konnte ich sehen, dass sie tatsächlich ein Er war. Zwischen ihren Beinen unter dem Slip forderte ein prächtiger Schwanz seine Freiheit. Estelle schlüpfte aus dem Slip und jetzt ragte ein ziemlich großer Lümmel fordernd in die Luft. Ich musste schlucken und war aufgeregt wie noch nie. Doch bevor ich protestieren konnte, hatte Estelle bereits meine Beine in der Missionarsstellung gespreizt, ihren Schwanz mit Gleitgel eingerieben und mich penetriert.

Mein erstes mal – Transensex

Ich konnte es nicht fassen! Ich wurde zum ersten Mal gefickt. In den Arsch. Von einer Transe. Mein Schwanz war steifer denn je. „Wichs ihn dir!“, befahl Estelle. Ich tat wie mir geheißen, und während ich die genussvollen Stöße ihres harten Prügels in meinem Arschloch spürte, massierte ich mir die Latte. Ich hätte jederzeit kommen können, so geil war ich. Doch ich wollte geduldig sein und meinen ersten Transenfick genießen. Erst als Estelle sagte: „Ich will, dass du für mich spritzt“, erlaubte ich mir den Samenerguss. Ungelogen einen halben Meter hoch spritzte die Wichse aus meiner Eichel. Und nur Augenblicke danach Estelles Sperma auf meinen Bauch. Ab diesem Moment war ich angefixt von Transensex! Ich sollte Estelle noch ziemlich oft wiedersehen!

Hi ich bin die Lucy und schreibe für mein Leben gerne erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten die ich hier veröffentlicht habe bzw. noch veröffentlichen werde sind aus dem wahren Leben geschrieben. Viel Spaß beim Lesen :-)

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